Ich weiß nicht – 50 Euro?


Wer als Designer selbstständig arbeiten will, kann alles selbst entscheiden, muss aber auch alles selbst entscheiden. Das fängt bei der Arbeitshose an und hört bei der Vergütung auf. Es ist sehr verführerisch, sich unfassbar reich zu rechnen oder unterirdische Dumpingpreise anzubieten. Doch entweder fehlen dann die Aufträge und der vermeintliche Reichtum bleibt aus, oder die Arbeit nimmt überhand, ohne dass die niedrigen Honorare zum Überleben reichen.

Der Mittelweg aus beidem heißt: logische Kalkulation. Damit genug zum Leben und für die Rente übrig bleibt, erklärt der Designer Christian Büning, wie man Stundensätze ermittelt, nachvollziehbare Angebote schreibt und die unvermeidlichen Fragen zu Beginn einer Selbstständigkeit löst:

Was will das Finanzamt wissen?
Was sind nochmal Nutzungsrechte?
Wie kalkuliere ich, wenn ich einen Auftrag angeboten bekomme?

Der Vortrag richtet sich an alle, die als selbstständige Kommunikationsdesigner arbeiten möchten oder bereits als solche tätig sind. Willkommen sind natürlich auch alle Kollegen und Kolleginnen, die wieder einmal ihre Kalkulationsgrundlagen überprüfen wollen.

Der nächste Termin:

Düsseldorf
Dienstag 18. November 2014, 16:30 Uhr
im Rahmen von create:business, dem 2. Start-up-Day für Kreativunternehmer
Schulhaus der Werbeagentur GREY
Platz der Ideen, 40476 Düsseldorf

Der Eintritt ist frei nach Anmeldung auf der Website von create:business

Über den Referenten

Christian Büning lebt und arbeitet als freier Informationsgestalter in Münster. Er ist Präsident des BDG, Autor der BDG-Gründerfibel und Gründer des Plakatverlags sowie des Werkstoff Verlags.

Möchten Sie diesen Vortrag an Ihrer Hochschule anbieten?

Sprechen Sie uns an. Wir vereinbaren gerne einen Termin. Bitte kontaktieren Sie die Bundesgeschäftsstelle in Berlin.